Die Solisten waren Idealbesetzungen in ihrer jeweiligen Rolle: Juan Carlos Falcóns wunderbare lyrische Ausdruckskraft ... ermöglichte ihm ein Rollenkonzept Jephthas, das in erster Linie von der menschlichen Empfindung geprägt war. Dadurch wurden sowohl seine Vaterliebe als auch der innere Kampf mit sich selbst absolut glaubwürdig.
Süddeutsche Zeitung - 03/2016
... Dem Tenor gelang es, den Kaiser in seiner Einfachheit und ohne Allüren zu zeigen. ... Zur 3. berühmtesten und schwierigsten Arie "Se all’imperio" kann man dem Tenor nur herzlich gratulieren: Wie er die ausladenden Koloraturen einprägsam, hochmusikalisch und scheinbar leicht in den Zuschauerraum feuert, das macht ihm kaum einer nach.
Ein so großer Titus in einem so kleinen Theater ist eine echte Sensation!
Der neue Merker (Wien) - 12/2008
... und Juan Carlos Falcón als Märchenprinz eine Traumbesetzung ... Seine feine, seidige Stimme glitt präzise und mit gutem Legato durch die Koloraturen und entwickelte bei den Spitzentönen fulminante Durchschlagskraft.
Die Interpretation der Arie zu Begin des zweiten Aktes war ein Meisterwerk und erhielt zu Recht schon nach dem langsamen Teil Zwischenapplaus.
Münsterer Zeitung - 02/2005
... und Neuzugang Juan Carlos Falcón (Urbino) bleibt mit außerordentlich schönem Timbre in Erinnerung ...
Passauer Neue Presse - 10/2008
Tenor Juan Carlos Falcón ist eine der sechs tragenden Säulen, die das Fundament des Bühnenerlebnisses bilden. Bei aller Dramatik weich und klar in hohen und mittleren Lagen verdeutlicht er Titus Machtekel und Liebessehnsucht.
Straubinger Tagblatt - 11/2008







Bachelor in Vocal Performance at the University of Musik and Performing Arts in Munich (Germany) with Prof. Reri Grist and Prof. C.H. Ahnsjö.
Officially state-certified music teacher at the University of Music and Performing Arts in Munich.
Bachelor in Vocal Performance at the Conservatory in Palma de Mallorca (Spain) with Eulàlia Salbanyà.
Studies Solo-Piano at the Conservatory in Palma de Mallorca (Spain) with M.J. Salvá.
Masters of Music at the University of Massachussetts (Amherst/USA) with Prof. Jon Humphrey.