Und es ist schön zu beobachten, wie selbst die Generation Smartphone nach anfänglicher Unruhe plötzlich andächtig dem sanft intonierten Abendsegen lauscht oder auf einmal ganz große Augen bekommt, wenn Juan Carlos Falcón die Bühne in Beschlag nimmt. Er legt als fiese Hexe mit Buckel, Hakennase und gestählten Stimmbändern einen herrlich skurrilen Auftritt hin, für den ihn die Großen bejubeln und die Kleinen ähnlich leidenschaftlich ausbuhen. Genau wie man es sich als Hexe wünscht.

Münchner Merkur - 12/2017

... und Neuzugang Juan Carlos Falcón (Urbino) bleibt mit außerordentlich schönem Timbre in Erinnerung ...

Passauer Neue Presse - 10/2008

Wie immer mit betörend weichem Tenor Juan Carlos Falcón als Maler Cellini - in den muß man sich, auch optisch, einfach verlieben.

Der neue Merker (Wien) - 02/2007

Die Solisten waren Idealbesetzungen in ihrer jeweiligen Rolle: Juan Carlos Falcóns wunderbare lyrische Ausdruckskraft ... ermöglichte ihm ein Rollenkonzept Jephthas, das in erster Linie von der menschlichen Empfindung geprägt war. Dadurch wurden sowohl seine Vaterliebe als auch der innere Kampf mit sich selbst absolut glaubwürdig.

Süddeutsche Zeitung - 03/2016

... on the credit side ... and blended perfectly with the endearing, sweet Hot Biscuit Slim of Juan Carlos Falcón.

MetOperaNews online - 07/2007

Juan Carlos Falcón

Tenor

Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.

Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.

Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.

Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).

Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.