Auch die Verpflichtung von Juan Carlos Falcón als Titus erwies sich als Volltreffer. Wie viele Prominente Tenöre haben sich nicht schon durch die fiesen Koloraturen der großen Arie gequält. Nicht so Falcón. Das ist ein echter Tenor, kein Tenörchen, er gestaltet die anspruchsvolle Partie mit einer Wohltat und einem Gefühl, die wirklich bemerkenswert sind und er hat darüber hinaus jederzeit genügend Reserven, um noch zuzulegen.

Landshuter Wochenblatt - 12/2008

Juan Carlos Falcón, bislang vornehmlich in Partien Rossinis zu erleben, legt dazu, was seine am italienischen Stil geschulte Stimme samt sympathischer Erscheinung hergibt, und hat das Publikum fortan auf seiner Seite.

Orpheus - 02/2004

... mit bezaubernder Lebendigkeit und gekonnter Italianitá erschien ihr Bühnenpartner Juan Carlos Falcón als Don Ramiro.

Orpheus - 09/2004

Kaum jemandem aber gelingt es so zuverlässig, die Kinder zu fesseln, wie dem Tenor Juan Carlos Falcón in der Rolle der Knusperhexe. Sobald er auftritt, steigt die Aufmerksamkeitskurve im Gärtnerplatztheater wieder deutlich an, und das "Kinderstubenweihfestspiel" wirkt auf einmal ganz frisch und neu.

Abendzeitung München - 12/2017

... und Juan Carlos Falcón als Märchenprinz eine Traumbesetzung ... Seine feine, seidige Stimme glitt präzise und mit gutem Legato durch die Koloraturen und entwickelte bei den Spitzentönen fulminante Durchschlagskraft. Die Interpretation der Arie zu Begin des zweiten Aktes war ein Meisterwerk und erhielt zu Recht schon nach dem langsamen Teil Zwischenapplaus.

Münsterer Zeitung - 02/2005

Juan Carlos Falcón

Tenor

Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.

Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.

Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.

Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).

Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.