Und es ist schön zu beobachten, wie selbst die Generation Smartphone nach anfänglicher Unruhe plötzlich andächtig dem sanft intonierten Abendsegen lauscht oder auf einmal ganz große Augen bekommt, wenn Juan Carlos Falcón die Bühne in Beschlag nimmt. Er legt als fiese Hexe mit Buckel, Hakennase und gestählten Stimmbändern einen herrlich skurrilen Auftritt hin, für den ihn die Großen bejubeln und die Kleinen ähnlich leidenschaftlich ausbuhen. Genau wie man es sich als Hexe wünscht.
Münchner Merkur - 12/2017
... Obra desconocida de Saint-Saëns intriucada en el Romanticismo orientalizante de moda en el Paris del siglo XIX, fueron sus dos protagonistas Maria Camps y Juan Carlos Falcón, quienes dieron vida a Léna y Kornelis y a sus oníricos amores perfectos vocalmente tanto en sus intervenciones individuales - en el largo dúo en que se conviente la parte central de la opéra - como en su destacada entrega en escena, ambos actuando como si los personajes hubiesen sido escritos para ellos ...
Opera Actual - 01/2011
Die Solisten sangen überzeugend und kamen mit den zum Teil unmenschlich langsamen Tempi bestens zurecht. Der lyrische Tenor von Juan Carlos Falcón ist mit seiner klangschönen Höhe besonders hervorzuheben.
Straubinger Rundschau - 10/2011
Die Hohe Schule des Klangs
Eine musikalische "Winterreise" gerät zu einem Ohrenschmaus der besonderen Art:
"Im Trebgaster Kantorat gibt es Beifallsstürme für Juan Carlos Falcón und Hans-Martin Gräbner."
Eine hochkarätige Besetzung, die uns einen wunderschönen Liederabend beschert hat", brachte es Will auf den Punkt, nachdem das Publikum mit minutenlangem Applaus und Bravo-Rufen bereits sein Urteil abgegeben hatte. Und als Zugabe - natürlich - das bekannteste des 24 Lieder umfassenden Zyklus gefordert hatte: "Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum."
Frankenpost Hof - 02/2016
Auch die Verpflichtung von Juan Carlos Falcón als Titus erwies sich als Volltreffer. Wie viele Prominente Tenöre haben sich nicht schon durch die fiesen Koloraturen der großen Arie gequält. Nicht so Falcón.
Das ist ein echter Tenor, kein Tenörchen, er gestaltet die anspruchsvolle Partie mit einer Wohltat und einem Gefühl, die wirklich bemerkenswert sind und er hat darüber hinaus jederzeit genügend Reserven, um noch zuzulegen.
Landshuter Wochenblatt - 12/2008







Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.
Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.
Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.
Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).
Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.