Juan Carlos Falcón (Titus) blüht vor diesem Hintergrund auf, hält seinen Tenor zwischen Weichheit und Metall wunderbar in der Balance.
Seine zunächst einseitig jungenhafte Darstellung mag anfangs verwirren: Ist dieser Herrscher nun großmütig oder einfach nur leichtsinnig? Im zweiten Akt löst sich Falcón jedoch zunehmend von der Pose und gibt Titus eine Zerrissenheit, die daran erinnert, dass auch der auf dem Thron ein Mensch mit Schwächen ist.
Passauer Neue Presse - 11/2008
... Koukourgi hingegen, (...) mit feiner Ironie gesungen von Juan Carlos Falcón. (...) Den Sympathiebonus für die Titelfigur nützen Falcón und Regisseur J.E. Köpplinger geradezu unverschämt aus.
Opernwelt - 11/2010
CANDIDE - Produktion des Staatstheaters am Gärtnerplatz München
Dann sind da noch zwei Herren, die ebenfalls unbedingt positiver Erwähnung bedürfen:
Einmal ist da Erwin Belakowitsch als hinreissend tuntig-eitler Maximilian und Juan Carlos Falcón in seinen Rollen als Governor / Vanderdendur / Ragotzky - was für eine beeindruckende Stimme! Und wie schön, dass der Darsteller ab der kommenden Spielzeit wohl fest im Gärtnerplatzensemble engagiert ist und wir somit häufiger in den Genuss seines Könnens kommen dürfen.
musical-reviews.de - 12/2015
Die Solisten sangen überzeugend und kamen mit den zum Teil unmenschlich langsamen Tempi bestens zurecht. Der lyrische Tenor von Juan Carlos Falcón ist mit seiner klangschönen Höhe besonders hervorzuheben.
Straubinger Rundschau - 10/2011
... aufhorchen ließen Gillian Keith ... und Juan Carlos Falcón als wohl timbrierter Slim.
Voralberger Nachrichten - 07/2007







Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.
Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.
Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.
Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).
Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.