Durchweg beglückend sind die eigentlichen Solopartien besetzt. Flexibel zwischen sachlichem Bericht, dramatischer Schilderung und andächtiger Kontemplation wechseln Doris Döllinger (Sopran) und Juan Carlos Falcón (Tenor), dies sich die Erzählerrolle teilen, aber auch in den Arien mit wundervoll lyrischem und strahlendem Timbre glänzen.

Mittelbayerische Zeitung - 11/2008

... und Neuzugang Juan Carlos Falcón (Urbino) bleibt mit außerordentlich schönem Timbre in Erinnerung ...

Passauer Neue Presse - 10/2008

Wie immer mit betörend weichem Tenor Juan Carlos Falcón als Maler Cellini - in den muß man sich, auch optisch, einfach verlieben.

Der neue Merker (Wien) - 02/2007

... on the credit side ... and blended perfectly with the endearing, sweet Hot Biscuit Slim of Juan Carlos Falcón.

MetOperaNews online - 07/2007

Winterreise war ein Glanzlicht ... Am Schluß stellt sich die Frage, wen man mehr bewundern sollte: Juan Carlos Falcón ..., ... wie er mit seiner hoch professionellen Stimmtechnik ohne sichtbare Anstrengung und ohne überflüssige pathetische Gesten sowohl sanfte, melancholische, als auch starke, kräftige Töne von überschwänglicher Freude hervorzauberte ... Ein tolles Konzert, sowohl in Bezug auf die gesangliche Leistung als auch auf die Begleitung am Flügel ...

Bayerische Rundschau - 02/2016

Juan Carlos Falcón

Tenor

Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.

Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.

Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.

Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).

Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.