Kritiken

Berichte, Meinungen, reviews, statements ... (in Auszügen)

 

... Obra desconocida de Saint-Saëns intriucada en el Romanticismo orientalizante de moda en el Paris del siglo XIX, fueron sus dos protagonistas Maria Camps y Juan Carlos Falcón, quienes dieron vida a Léna y Kornelis y a sus oníricos amores perfectos vocalmente tanto en sus intervenciones individuales - en el largo dúo en que se conviente la parte central de la opéra - como en su destacada entrega en escena, ambos actuando como si los personajes hubiesen sido escritos para ellos ...

Opera Actual - 01/2011

 

Juan Carlos Falcón (Titus) blüht vor diesem Hintergrund auf, hält seinen Tenor zwischen Weichheit und Metall wunderbar in der Balance. Seine zunächst einseitig jungenhafte Darstellung mag anfangs verwirren: Ist dieser Herrscher nun großmütig oder einfach nur leichtsinnig? Im zweiten Akt löst sich Falcón jedoch zunehmend von der Pose und gibt Titus eine Zerrissenheit, die daran erinnert, dass auch der auf dem Thron ein Mensch mit Schwächen ist.

Passauer Neue Presse - 11/2008

 

Tenor Juan Carlos Falcón ist eine der sechs tragenden Säulen, die das Fundament des Bühnenerlebnisses bilden. Bei aller Dramatik weich und klar in hohen und mittleren Lagen verdeutlicht er Titus Machtekel und Liebessehnsucht.

Straubinger Tagblatt - 11/2008

 

So gab Juan Carlos Falcón einen stimmlich geschmeidigen und schauspielerisch amüsant dekadenten Herzog ...

Landshuter Zeitung - 11/2008

 

Die Hohe Schule des Klangs Eine musikalische "Winterreise" gerät zu einem Ohrenschmaus der besonderen Art: "Im Trebgaster Kantorat gibt es Beifallsstürme für Juan Carlos Falcón und Hans-Martin Gräbner." Eine hochkarätige Besetzung, die uns einen wunderschönen Liederabend beschert hat", brachte es Will auf den Punkt, nachdem das Publikum mit minutenlangem Applaus und Bravo-Rufen bereits sein Urteil abgegeben hatte. Und als Zugabe - natürlich - das bekannteste des 24 Lieder umfassenden Zyklus gefordert hatte: "Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum."

Frankenpost Hof - 02/2016

 

Wie immer mit betörend weichem Tenor Juan Carlos Falcón als Maler Cellini - in den muß man sich, auch optisch, einfach verlieben.

Der neue Merker (Wien) - 02/2007

 

... Aplomo y expresividad sin titubeos, a la que de buena réplica el tenor Joan Carlos Falcón en un diálogo que es intercambio y conjunción en un discurso musical fluido, sin duda gracias a la calidad de los músicos que en ningún momento rebasan el protagonismo que les corresponde.

Ultima Hora Mallorca - 11/2010

 

... mit bezaubernder Lebendigkeit und gekonnter Italianitá erschien ihr Bühnenpartner Juan Carlos Falcón als Don Ramiro.

Orpheus - 09/2004

 

Auch die Verpflichtung von Juan Carlos Falcón als Titus erwies sich als Volltreffer. Wie viele Prominente Tenöre haben sich nicht schon durch die fiesen Koloraturen der großen Arie gequält. Nicht so Falcón. Das ist ein echter Tenor, kein Tenörchen, er gestaltet die anspruchsvolle Partie mit einer Wohltat und einem Gefühl, die wirklich bemerkenswert sind und er hat darüber hinaus jederzeit genügend Reserven, um noch zuzulegen.

Landshuter Wochenblatt - 12/2008

 

Juan Carlos Falcón dio vida al temoroso esposo de la protagonista con una prestación belcantista importante, sobresaliendo en la difícil aria "Allegro io sono".

Ultima hora Mallorca - 12/2006

 

... dabei glänzt Juan Carlos Falcón in seiner Rolle als gewissenloser Diener Jean ... Mit großartiger schauspielerischer - und einer beachtlichen Gesangsleistung versteht er die Zuhörer, trotz der nicht gerade einschmeichelnden Melodien, zu begeistern.

Wochenblatt Kaiserslautern - 05/2006

 

Das zarte Timbre in der Stimme von Juan Carlos Falcón passt hervorragend zum ehrenwerten und auch etwas schüchternen Charakter des Künstlers Armando Cellini.

Oberpfalznetz - 10/2006

 

Kaum jemandem aber gelingt es so zuverlässig, die Kinder zu fesseln, wie dem Tenor Juan Carlos Falcón in der Rolle der Knusperhexe. Sobald er auftritt, steigt die Aufmerksamkeitskurve im Gärtnerplatztheater wieder deutlich an, und das "Kinderstubenweihfestspiel" wirkt auf einmal ganz frisch und neu.

Abendzeitung München - 12/2017

 

Winterreise war ein Glanzlicht ... Am Schluß stellt sich die Frage, wen man mehr bewundern sollte: Juan Carlos Falcón ..., ... wie er mit seiner hoch professionellen Stimmtechnik ohne sichtbare Anstrengung und ohne überflüssige pathetische Gesten sowohl sanfte, melancholische, als auch starke, kräftige Töne von überschwänglicher Freude hervorzauberte ... Ein tolles Konzert, sowohl in Bezug auf die gesangliche Leistung als auch auf die Begleitung am Flügel ...

Bayerische Rundschau - 02/2016

Jephtha

Die Solisten waren Idealbesetzungen in ihrer jeweiligen Rolle: Juan Carlos Falcóns wunderbare lyrische Ausdruckskraft ... ermöglichte ihm ein Rollenkonzept Jephthas, das in erster Linie von der menschlichen Empfindung geprägt war. Dadurch wurden sowohl seine Vaterliebe als auch der innere Kampf mit sich selbst absolut glaubwürdig.

Süddeutsche Zeitung - 03/2016

Koukourgi

... Koukourgi hingegen, (...) mit feiner Ironie gesungen von Juan Carlos Falcón. (...) Den Sympathiebonus für die Titelfigur nützen Falcón und Regisseur J.E. Köpplinger geradezu unverschämt aus.

Opernwelt - 11/2010

 

... und Neuzugang Juan Carlos Falcón (Urbino) bleibt mit außerordentlich schönem Timbre in Erinnerung ...

Passauer Neue Presse - 10/2008

 

Die Auswahl der Sänger schafft eine nicht nur hochkarätige Besetzung, sondern eine ästhetische Harmonie und emotionale Ausdruckskraft wie man sie selten erlebt. ... Juan Carlos Falcón überzeugt als Titus: hochdramatisch im Schmerz, expressiv zwischen Zorn und Flehen im Ton und Spiel.

Landshut aktuell - 12/2008

 

... aufhorchen ließen Gillian Keith ... und Juan Carlos Falcón als wohl timbrierter Slim.

Voralberger Nachrichten - 07/2007

Candide

CANDIDE - Produktion des Staatstheaters am Gärtnerplatz München Dann sind da noch zwei Herren, die ebenfalls unbedingt positiver Erwähnung bedürfen: Einmal ist da Erwin Belakowitsch als hinreissend tuntig-eitler Maximilian und Juan Carlos Falcón in seinen Rollen als Governor / Vanderdendur / Ragotzky - was für eine beeindruckende Stimme! Und wie schön, dass der Darsteller ab der kommenden Spielzeit wohl fest im Gärtnerplatzensemble engagiert ist und wir somit häufiger in den Genuss seines Könnens kommen dürfen.

musical-reviews.de - 12/2015

 

Juan Carlos Falcón, bislang vornehmlich in Partien Rossinis zu erleben, legt dazu, was seine am italienischen Stil geschulte Stimme samt sympathischer Erscheinung hergibt, und hat das Publikum fortan auf seiner Seite.

Orpheus - 02/2004

 

... Juan Carlos Falcón als Hot Biscuit Slim und Meik Schwalm als Chef singen brilliant ...

Stuttgarter Zeitung - 07/2007

 

... und Juan Carlos Falcón als Märchenprinz eine Traumbesetzung ... Seine feine, seidige Stimme glitt präzise und mit gutem Legato durch die Koloraturen und entwickelte bei den Spitzentönen fulminante Durchschlagskraft. Die Interpretation der Arie zu Begin des zweiten Aktes war ein Meisterwerk und erhielt zu Recht schon nach dem langsamen Teil Zwischenapplaus.

Münsterer Zeitung - 02/2005

 

... on the credit side ... and blended perfectly with the endearing, sweet Hot Biscuit Slim of Juan Carlos Falcón.

MetOperaNews online - 07/2007

 

Denn nicht nur Marco Comin ist außergewöhnlich. Juan Carlos Falcón singt so rein und klar, sein Tenor ist eben nicht emotional aufgeladen. Selbst an chorischen Stellen ist Juan Carlos Falcóns Stimme noch eindeutig erkennbar, seine direkte Kraft kann nicht übertönt werden ...

cult-zeitung.de - 02/2014

 

Juan Carlos Falcón, mit flexiblem, schlank geführtem, höhensicherem Tenor, war ein eindrücklich berichtender Evangelist und koloraturensicherer Arieninterpret. Diese Interpretation des Weihnachtsoratoriums muß Vergleiche nicht scheuen.

Mittelbayerische Zeitung - 01/2006

 

Die Solisten sangen überzeugend und kamen mit den zum Teil unmenschlich langsamen Tempi bestens zurecht. Der lyrische Tenor von Juan Carlos Falcón ist mit seiner klangschönen Höhe besonders hervorzuheben.

Straubinger Rundschau - 10/2011

 

Und es ist schön zu beobachten, wie selbst die Generation Smartphone nach anfänglicher Unruhe plötzlich andächtig dem sanft intonierten Abendsegen lauscht oder auf einmal ganz große Augen bekommt, wenn Juan Carlos Falcón die Bühne in Beschlag nimmt. Er legt als fiese Hexe mit Buckel, Hakennase und gestählten Stimmbändern einen herrlich skurrilen Auftritt hin, für den ihn die Großen bejubeln und die Kleinen ähnlich leidenschaftlich ausbuhen. Genau wie man es sich als Hexe wünscht.

Münchner Merkur - 12/2017

 

Durchweg beglückend sind die eigentlichen Solopartien besetzt. Flexibel zwischen sachlichem Bericht, dramatischer Schilderung und andächtiger Kontemplation wechseln Doris Döllinger (Sopran) und Juan Carlos Falcón (Tenor), dies sich die Erzählerrolle teilen, aber auch in den Arien mit wundervoll lyrischem und strahlendem Timbre glänzen.

Mittelbayerische Zeitung - 11/2008

 

... Dem Tenor gelang es, den Kaiser in seiner Einfachheit und ohne Allüren zu zeigen. ... Zur 3. berühmtesten und schwierigsten Arie "Se all’imperio" kann man dem Tenor nur herzlich gratulieren: Wie er die ausladenden Koloraturen einprägsam, hochmusikalisch und scheinbar leicht in den Zuschauerraum feuert, das macht ihm kaum einer nach. Ein so großer Titus in einem so kleinen Theater ist eine echte Sensation!

Der neue Merker (Wien) - 12/2008