... und Neuzugang Juan Carlos Falcón (Urbino) bleibt mit außerordentlich schönem Timbre in Erinnerung ...
Passauer Neue Presse - 10/2008
Und es ist schön zu beobachten, wie selbst die Generation Smartphone nach anfänglicher Unruhe plötzlich andächtig dem sanft intonierten Abendsegen lauscht oder auf einmal ganz große Augen bekommt, wenn Juan Carlos Falcón die Bühne in Beschlag nimmt. Er legt als fiese Hexe mit Buckel, Hakennase und gestählten Stimmbändern einen herrlich skurrilen Auftritt hin, für den ihn die Großen bejubeln und die Kleinen ähnlich leidenschaftlich ausbuhen. Genau wie man es sich als Hexe wünscht.
Münchner Merkur - 12/2017
Juan Carlos Falcón, bislang vornehmlich in Partien Rossinis zu erleben, legt dazu, was seine am italienischen Stil geschulte Stimme samt sympathischer Erscheinung hergibt, und hat das Publikum fortan auf seiner Seite.
Orpheus - 02/2004
... Koukourgi hingegen, (...) mit feiner Ironie gesungen von Juan Carlos Falcón. (...) Den Sympathiebonus für die Titelfigur nützen Falcón und Regisseur J.E. Köpplinger geradezu unverschämt aus.
Opernwelt - 11/2010
Das zarte Timbre in der Stimme von Juan Carlos Falcón passt hervorragend zum ehrenwerten und auch etwas schüchternen Charakter des Künstlers Armando Cellini.
Oberpfalznetz - 10/2006







Diplom Sologesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München bei Prof. Reri Grist und Prof. C.H. Ahnsjö.
Staatlich geprüfter Musiklehrer an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München.
Diplom Sologesang am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien) bei Eulalia Salbanya.
Diplom Solo-Klavier am Konservatorium in Palma de Mallorca (Spanien).
Masters of Music an der University of Massachussetts (Amherst/USA) bei Prof. Jon Humphrey.